TSV Rudow Berlin

0 : 2
(0 : 1)
Spandauer Kickers

Fluch „Stubi Road“ besiegt…

veröffentlicht: 19.04.24

TSV Rudow – FSV Spandauer Kickers 0:2 (0:1)

Wienand – Dzhaukhar, Klepczynswki, Jizzini. Hytrek – Thomala (85. Möllers), J. Krumnow, G. Krumnow, Fall (53. Vefonge Wana) – Tastan (90. Steinfels), Schikowski (85. Möllers).

Mit auf der Bank: Richert, Schumann und Gardeike (musste kurzfristig passen)

Gelbe Karten: Jizzini und Schikowski

0:1 (4.) Thomala, 0:2 (88.) Tastan.

Fußballherz, was willst Du mehr? Für 24 Stunden auf dem dritten Tabellenplatz, sechster Auswärtssieg in Serie, zu Null gespielt und den „verhexten Platz“ an der „Stubi-Road“, wie der Sportplatz Stubenrauchstraße liebevoll genannt wird von einem jahrzehntelangen Bann befreit.

Verdient war der Sieg allemal. Aber die Rudower verbuchten in der gesamten Spielzeit gefühlte 30 Eckbälle, spielten geschickt über die Außenpositionen, wurden aber ebenso geschickt von unserem Tor ferngehalten, so dass der kurzfristig aufgebotene Torwart J. Wienand kaum beschäftigt wurde.

Nach dem Wechsel hatten wir noch 15 kritischen Minuten zu überstehen, dann aber kamen unsere vielen Kontersituationen, die wir von einer Ausnahme abgesehen (das 2:0) nicht gut ausspielten. Doch dieses ist wohl das einzige Haar in der Suppe, das man heute aus SpaKi-Sicht finden konnte. Unsere Defensivleistung war wir schon seit Wochen vorbildlich, weil eben auch Jeder für Jeden bereit ist zu kämpfen. So gesehen kann man stolz auf die Truppe sein.

Die Kulisse in Rudow war stimmungsvoll, man konnte sogar aus der Schweiz eingeführte Kuhglocken hören, man fühlte sich versetzt wie am Lauberhorn in Wengen oder an der Bobbahn in St. Moritz.

Das Spiel war superfair, weil beide Mannschaften Fußball spielen wollten. So boxte der gegnerische Torwart Divine Imasuen unserem  am Boden liegenden R. Thomala einen Wadenkrampf aus.

Am nächsten Sonntag (17. März) kommt der souveräne Tabellenführer und wohl kommende Berliner Meister BFC Preussen um 11.30 Uhr zum Brunsi. Beim Hinspiel (2:3) hatten wir uns schon gut verkauft. Wir erwägen, dieses Spiel auf dem Preussen-Platz auszutragen, weil wir auswärts einfach stärker sind. Nein, das ist ein Jokus, dieses können wir auch unseren treuen Zuschauern nicht antun. Nur: gegen die Preussen werden wir vielleicht nur drei bis fünf Torchancen haben, diese muss man konsequent ausnutzen, sonst wird es schwierig. Freuen wir uns auf ein großes Fußballfest.

Heute ist der in Berlin arbeitsfreie Frauentag. Verwöhnen wir also (nicht nur heute) unsere Frauen. Im Jahr der Frau (1975) intonierte der algerisch-stämmige. französisches Sänger Pierre Groscolas seinen Song Lady lay:

Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je vous revois mes sourires
Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Dans mon plus beau souvenir

Moi 15 ans vous presque une femme déjà
Et pourtant combien de fois
Souvent j’ai rêvé de vous embrasser
Au printemps dans la lumière on courrait
Puis dans l’herbe on s’allongeait
Votre cœur enfin battait près du mien
Et j’étais si bien

Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je pense à vous bien souvent
Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je redeviens un enfant

Son regard et ses élans de tendresse
Etaient pour moi des caresses
Je fermais les yeux et j’étais heureux
J’ai cherché depuis ce temps là sans cesse
Un autre amour de jeunesse
Mais aucun jamais n’a su remplacer
Lady lady lay

Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je pense à vous bien souvent
Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je redeviens un enfant
Lady lady lay, lady lady lady lay, Lady lady lady lay
Je pense à vous bien souvent