verdienter Heimsieg
FSV Spandauer Kickers – SV Empor Berlin 3:0
FSV Spandauer Kickers: Serhii Zhemchuzhnyi, Jakub Ado Klepczynski, Florent Iseni, Khasan Dzhaukhar, Isaac Vefonge Wana, Vincent Kuckei, Samuel Agyei-Yeboah (77. Klaus Oldorff), Kilian Dewald (75. Max Steinfels), Jack Krumnow (85. Arda Sahin), Okan Tastan (85. Tugay Uzan), Malick Fall (69. Younes Bougoubba) – Trainer: Lukasz Lach – Co-Trainer: Andre Stifter
SV Empor Berlin: Lucas Samuel Mc Isaac Ibanez, Daniel Alankus, Tarik Khettal, Louis Franz Wesner (76. Tom Stutzke), David Schäfer (54. Stanley Schulz), Simon Albrecht (76. Mathias Felix Wenger), Valentin Samuel Kurz (65. Tim Falk), Leopold Neumeier (76. Michele La Pietra), Quentin Paul Albrecht, Jason Kofi Appiah, Timon Hätscher – Trainer: Yannick Hoechst – Trainer: Taimaz Sadeghi
Schiedsrichter: Sebastian Hornig – Zuschauer: 70 Gelbe Karten: Dewald und Iseni
Tore: 1:0 Jack Krumnow (4.) Krumnow, strammer Schrägschuss nach Alleingang, 2:0 Okan Tastan (12.), 3:0 Malick Fall (55.)
Besondere Vorkommnisse: Quentin Paul Albrecht (SV Empor Berlin) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Serhii Zhemchuzhnyi (29.).
Ein verdienter und wichtiger Sieg auch für das Ego der Mannschaft, denn es bleibt immer ein „Geschmäckle“, wenn man durch Punkte am „grünen Tisch“ die Klasse hält. Wenn auch die Prenzelberger nicht ihre Normalform erreichten, so war es schon schön zu beobachten, dass bei uns heute alle Mannschaftsteile funktionierten.
Nun wollen wir auch die Serie mit mehr Siegen als Niederlagen beenden, das wäre noch mehr Balsam für die Seele.
Am nächsten Freitag spielen wir auswärts um 19.00 h auf unserer Anlage (!) und zwar auf dem Rasenplatz gegen den SC Charlottenburg, weil sich auch dort der Eichenprozessionsspinner im Bereich Eichkamp niedergelassen hat. Es ist das letzte Saisonspiel, das Hinspiel endete glücklich 3:0 für uns.
1986 gewann die blutjunge Sandra Kim den ersten und einzigen Sieg für Belgien im ESC mit „J’aime la vie“. Die englische Version mit dem Titel „Crazy of live“ war ebenso erfolgreich und soll die Berlin-Liga als „Crazy League“ widerspiegeln: