In Halbzeit 1 zu wenig…
FSV Spandauer Kickers – Berliner SC 3:4 (0:2)
FSV Spandauer Kickers: Matti Kittler, Jakub Ado Klepczynski (88. Finn Walter), Tiziano Szuwarski (77. Arda Sahin), Ricardo Hantschke, Elias Wesner (46. Samuel Agyei-Yeboah), Jack Krumnow, Isaac Vefonge Wana, Kilian Dewald (46. Samuel Agyei-Yeboah), Erfan Ghulami, Lucas Scheffel (42. Younes Bougoubba), Okan Tastan – Trainer: Lukasz Lach
Berliner SC: Tom Köster, Benjamin Trojahn, Diyar Hakim (91. Ole Greifenberg), Felix Bönki, Leon Cheung (88. Max-Fabian Wölker), Sven Reimann, Patrick Günter Lux, Vincent Kuckei (90. Abbas Jizzini), Leon Vujic, Eric Ekandille (79. Patrik Schremf), James Ifeanyichukwu Ndubueze (61. Martin Olivier Kascha) – Trainer: Dominik Ludwig
Schiedsrichter: Alexander Meinhardt (Berlin) – Zuschauer: 65
Tore: 0:1 Eric Ekandille (28.),nicht konsequent genug verteidigt, 0:2 Benjamin Trojahn (39.),Wirrwarr nach Eckball, wobei wir in dieser Situation mit acht gegen drei Spielern in Überzahl waren 1:2 Okan Tastan (67.), nach Vorarbeit von Bouboubba 2:2 Isaac Vefonge Wana (78.),Flugkopfball nach Vorarbeit von Hantschke 2:3 Martin Olivier Kascha (81.),unglücklich abgefälscht 2:4 Martin Olivier Kascha (90.),nach unnötiger Tändelei im Strafraum 3:4 Okan Tastan (90.+5)
Gelb-Rot: Samuel Agyei-Yeboah (84./FSV Spandauer Kickers/) kurz nach der gelben Karte nach leichtem Foul am Torwart vom BSC, welcher dann leider maßlos übertrieb in seiner Reaktion, vielleicht der einzige Fehler des ansonsten guten Schiedsrichters Alexander Meinhardt Gelbe Karten: Dewald, Wesner und Agjei-Yeboah (letztere nach Provokation)
Wie gewonnen, so zerronnen.
In der ersten Halbzeit verdienten sich die BSC-er ihren Vorsprung redlich mit ihrer technisch gut ausgebildeten Mannschaft, wir bekamen u. a. ihre schnellen Außenspieler nie in den Griff. M. Kittler sorgte mit einigen Paraden dafür, dass es nicht noch ungünstiger gegen uns stand.
Nach dem Wechsel kämpften wir uns ins Spiel. In der 65. Minute hatte F. Iseni noch Pech mit einem Distanzschuss, doch danach kam nun endlich der heißersehnte Anschlusstreffer. Nun spielten wir uns in einen wahren Rausch und kamen zum verdienten Ausgleich.
Wir wurden nicht etwa gieriger, nein, das 2:3 war wirklich eine sehr unglückliche Aktion. Eher hatte man den Eindruck, dass wir das 2:2 eher halten wollten. Auch in Unterzahl versuchten wir alles, zeigten wahre Rückkehrer Qualitäten, Y. Bougoubba hatte in der 88. Minute den Ausgleich auf dem Kopf. Dann jedoch das 2:4, wir ließen die Köpfe hängen, kamen aber dann leider zu spät zum Anschlusstreffer
Fazit: Kompliment an die Mannschaft für die zweite Halbzeit, welche aufzeigte, dass ein eiserner Wille Berge versetzen kann. Daran müssen wir im nächsten Spiel anknüpfen.
Bereits am Sonntag treffen wir um 11.30 h am Brunsi auf Viktoria 89, eine Mannschaft, die nach vier Spielen ein Torverhältnis von 12:12 hat, also kann man sich wohl auf Tore, egal in welche Richtung, freuen. Welche ich gerne sehen würde, brauche ich wohl nicht zu betonen.
Lasst also die Show am Sonntag weitergehen, wie es der britische Sänger und Songwriter 1973 allen vermittelte:
Baby, although I chose this lonely life
It seems it’s strangling me now
All the wild men, big cigars, gigantic cars
They’re all laughing at me now
Oh, I’ve been used, ooh-woo
I’ve been taken for a fool, oh, what a fool
I broke all the rules, ooh, yeah
But I won’t let the show go on
Baby, there’s an enormous crowd of people
And they’re all after my blood
I wish maybe they’d tear down the walls of this theater
And let me out, let me out
Oh, I’ve been so blind, yeah
I’ve wasted time, wasted, wasted oh, so much time
Walking on the wire, high wire, yeah
But I won’t let the show go on
I’ve been so blind, oh, yes, I’ve been so blind
Wasted my time, wasted so much time
Walking on the wire, high wire, yeah
But I won’t let the show go on
Baby, I wish you’d help me escape
And help me get away
Leave me outside my address
Far away from this masquerade
I’ve been so used, I’ve been so abused
I’ve been a fool, I broke all the rules
I’ve been so used, oh, and abused
But I won’t let the show go
But I won’t let the show
(Oh) won’t let the show go on