Punkt in Biesdorf
VfB Fortuna Biesdorf – FSV Spandauer Kickers 2:2
VfB Fortuna Biesdorf: Felix Wieschollek, Urim Nerjovaj, Miguel Hartwig, Yussef Jradi, Lennox Krietsch, David Dang Tran, Ibrahim Haj Youssef, Rico Pohlmann, Enis Hot (71. Toni Kaftan), Darvin Schramm (71. Albion Jahaj), Justin Felgentreff (82. Jean-Claude Nanevie) – Trainer: Florian Witte – Trainer: Andreas Witte
FSV Spandauer Kickers: Matti Kittler, Florent Iseni, Tiziano Szuwarski (82. Finn Walter), Luca Pomorin, Jack Krumnow, Isaac Vefonge Wana, Arda Sahin (74. Ricardo Hantschke), Erfan Ghulami (57. Kilian Dewald), Wesa Den Araujo Van-Dunem, Okan Tastan, Mateusz Smolarkiewicz (57. Younes Bougoubba) – Trainer: Lukasz Lach
Schiedsrichter: Ricardo Scheuerer – Zuschauer: 45
Tore: 0:1 (30.) Sahin, trockener Schuss, 1:1 (54.) unglücklich von Iseni angeschossen, 2:1 (61.) mit einem „Kuchentrick, schwer zu verteidigen, Kopfballverlängerung nach einen Standard, welcher nach einem Torwartabpraller dem Torschützen glücklich auf den Fuß fiel, 2:2 (90 + 5.) Krumnow, Foulelfmeter, an Iseni verwirkt, auch vom zweiten Assistenten glücklicherweise „hereingewunken“
Gelb-Rot: Wesa Den Araujo Van-Dunem (81./FSV Spandauer Kickers/Foulspiel)
Gelb-Rot: Ibrahim Haj Youssef (96./VfB Fortuna Biesdorf/) Gelbe Karten: Pomorin, Van-Dumen, Krumnow, Ghulami, Smolarkiewicz und Dewald.
Eine verlustreiche „Schlacht“ mit einer Schulterverletzung von M. Smolarkiewicz (musste mit der Feuerwehr abtransportiert werden, von hier aus gute Besserung und einer Hinausstellung für W. Van-Dunem.
Ansonsten war es Kaiserwetter in Biesdorf, viele Farbtupfer doch der schönste fehlte, die in Biesdorf ansässige Eyleen Schöne von der Feuersozietät, unsere Betreuerin in Sachen Vereinsverträge.
Sollen wir zufrieden sein? Ja oder nein? Ja, weil wir durch den Elfmeter von „Mr. Drahtseil“ Jack noch den vierdienten Punkt in Unterzahl erobern konnten. Nein, weil wir in der ersten Hälfte zu viele klare Chancen liegen ließen wie Smolarkiewicz (3.), Tastan (29.) oder Ghulami (37.). Wie so oft: hätten wir uns belohnt, wäre vielleicht schon der Deckel zu gewesen.
Nach dem Wechsel kamen die Biesdorfer besser in die Partie, aber trotz Unterzahl kamen wir wieder über den Kampf zu unserem Spiel.
Fazit: solch einen Punkt muss man dann auch mitnehmen und würdigen, wer weiß für was er gut ist!
Schöner Spruch am Eingang des Sportplatzes, welchen wir wohl unbewusst verinnerlicht hatten:
Kämpfe mit Leidenschaft,
siege mit Stolz,
verliere mit Respekt
und gib niemals auf!
In der englischen Woche geht es am Mittwoch zum „ewig jungen Duell“ gegen die technisch beschlagene und laufstarke Mannschaft vom Berliner SC um 19.30 h am Brunsi weiter, am Sonntag gibt um 11.30 h am Brunsi mit Viktoria 89 ein Traditionsverein seine Visitenkarte bei uns ab.
Parole: so viele Punkte vor unserem Freitermin mitnehmen, damit wir nicht zu sehr ins Hintertreffen geraten.
Passend und symptomatisch zum heutigen Spiel der Hit von Juliane Werding aus dem Jahre 1976, also schon 50 Jahre alt, aber aktuell bis heute:
Ich sah im Kerzenlicht nur seine Hände
Die Glut der Zigarette und ein Bier
Der Abend war für mich schon fast zu Ende
Da löschte er das Licht und kam zu mir
Er wollte einfach mehr, als ich erlaubte
Er dachte wohl, im Dunkeln kriegt er mich
Und als ich ihm die letzte Hoffnung raubte
Da drehte ich mich um und sagte ihm:
Man muß das Leben eben nehmen
Wie das Leben eben ist
Wie wär es denn, mein Junge
Wenn du heut ’ne andre küßt?
Denn erstens kommt es anders
Als man meistens zweitens denkt
Man kriegt in diesem Leben
Leider nichts geschenkt
Er hörte nicht auf das, was ich ihm sagte
Ich dachte mir, aus Schaden wird man klug
Und als er mich nach meinem Heimweg fragte
Da war er für mich grade gut genug
Er nahm mich mit in seinem großen Wagen
Als Preis dafür wollt‘ er noch mit zu mir
Da packte ich ihn fest an seinem Kragen
Und setzte ihn ganz einfach vor die Tür
Man muß das Leben eben nehmen
Wie das Leben eben ist
Wie wär es denn, mein Junge
Wenn du heut ’ne andre küßt?
Denn erstens kommt es anders
Als man meistens zweitens denkt
Man kriegt in diesem Leben
Leider nichts geschenkt
Er gab nicht auf und rannte hinter mir her
Doch ich war Gott sei Dank viel schneller als er
Ich löschte schnell das Licht
Er sah die Treppe nicht
Und polterte und stolperte hinaus
Man muß das Leben eben nehmen
Wie das Leben eben ist
Wie wär es denn, mein Junge
Wenn du heut ’ne andre küßt?
Denn erstens kommt es anders
Als man meistens zweitens denkt
Man kriegt in diesem Leben
Leider nichts geschenktMan muß das Leben eben nehmen
Wie das Leben eben ist
Wie wär es denn, mein Junge
Wenn du heut ’ne andre küßt?
Denn erstens kommt es anders
Als man meistens zweitens denkt
Man kriegt in diesem Leben
Leider nichts geschenkt