Spandauer Kickers

0 : 2
(0 : 2)
SC Charlottenburg

verdiente Auftaktniederlage…

veröffentlicht: 16.08.26

FSV Spandauer Kickers – SC Charlottenburg 0:2


FSV Spandauer Kickers: Serhii Zhemchuzhnyi, Klaus Oldorff, Jakub Ado Klepczynski (93. Luca Pomorin), Ricardo Hantschke (93. Arda Sahin), Elias Wesner, Isaac Vefonge Wana (81. Lucas Scheffel), Kilian Dewald, Erfan Ghulami (46. Finn Walter), Wesa Den Araujo Van-Dunem, Okan Tastan, Mateusz Smolarkiewicz – Trainer: Lukasz Lach – Co-Trainer: Gino Krumnow – Co-Trainer: Andre Stifter – Co-Trainer: Tugay Uzan
SC Charlottenburg: Timo Habel, Ben Lehmann, Micah Tim Helge, Lennart Buchholz, Bryan Luca Mouassom Ngayap (74. Vincent Spiegel), Necmi Ulucay (84. Frank Junior Uzor), Marvin Michels, Lasse Engelsing (74. Nana Kwame Badu-Amoah), Malick-Kenny Diarra, Jeff Nnaemeka-Chukwurah (88. Abdoul Moumouni Kader Traore), Nicolas Fäßler (66. Tiam Güler) – Trainer: Marco Wilke
Schiedsrichter: Sophie Fabienne Olivie (Berlin) – Zuschauer: 55
Tore: 0:1 Bryan Luca Mouassom Ngayap (26.) Freistoßabpraller, den unser Goali entschärfen konnte, aber wo war die Abwehr, 0:2 Nicolas Fäßler (40.) hinten klassisch vertändelt Gelbe Karten: Van-Dunem, Ghulami, Tastan und Klepczynski

Mit nur einer Torchance in der 9. Minute durch W. Van-Dunem kann man kein Spiel gewinnen. Ob das Spiel dann anders gelaufen wäre, sei dahingestellt, ist aber sehr hypothetisch. Wir schafften es über die restlichen 80 Minuten nicht, Gefahr aufs SCC-Tor zu bringen. Im Gegenteil, wir können froh sein, dass uns die SCC-er aufgrund einiger liegen gelassener Torchancen und Abseitssituationen nicht noch höher bestraften.

Irgendwie stemmten wir uns nicht so richtig gegen die drohende Niederlage, keiner der die Ärmel hochkrempelte und zum Halali bließ (oh Jack, warum musstest Du in den Urlaub fahren?). Wir spielten so, als würden wir 3:0 führen und zeitweise so, als würde uns das Spiel nicht interessieren. 

Fazit: völlig verdienter Sieg der Gäste und deutlicher Steigerungsbedarf bei uns. Wir dürfen natürlich nicht darauf schauen, wer  nicht da war, wir müssen darauf schauen, was uns am jeweiligen Spieltag zur Verfügung steht. Dazu gehört aber auch eine vernünftige Spielvorbereitung, die bei Pünktlichkeit beispielsweise beginnt und beim bedingungslosen Kampf für den anderen endet.

Am nächsten Samstag treten wir um 14.00 Uhr zur ersten Pokalrunde beim B-Ligisten Borussia 1920 Friedrichsfelde in der Zachertstraße an. Anschließend würde sich noch ein Besuch im naheliegenden Berliner Tierpark lohnen.

Das nächste Punktspiel bestreiten wir ebenfalls daheim am Samstag, dem 29. August, um 15.00 Uhr gegen den SV Empor Berlin, anschließend steigt unser Sommerfest für den gesamten Verein. Es lässt sich schöner mit einem positiven Ergebnis im Rücken feiern, aber es wird natürlich „sauschwer“.

Nach dem Gewinn des Bürgermeisterpokals hatte man schon erhofft, dass wir heute ein Feuer entfachen, aber schon 1999 brachte es der Weltstar Billy Joel mit diesem Megahit auf den Punkt:

Harry Truman, Doris Day, Red China, Johnnie Ray
South Pacific, Walter Winchell, Joe DiMaggio
Joe McCarthy, Richard Nixon, Studebaker, television
North Korea, South Korea, Marilyn Monroe

Rosenbergs, H-bomb, Sugar Ray, Panmunjom
Brando, The King and I, and The Catcher in the Rye
Eisenhower, vaccine, England’s got a new queen
Marciano, Liberace, Santayana, goodbye

We didn’t start the fire
It was always burning since the world’s been turning
We didn’t start the fire
No, we didn’t light it, but we tried to fight it

Joseph Stalin, Malenkov, Nasser, and Prokofiev
Rockefeller, Campanella, Communist Bloc
Roy Cohn, Juan Peron, Toscanini, Dacron
Dien Bien Phu falls, „Rock Around the Clock“

Einstein, James Dean, Brooklyn’s got a winning team
Davy Crockett, Peter Pan, Elvis Presley, Disneyland
Bardot, Budapest, Alabama, Khrushchev
Princess Grace, Peyton Place, trouble in the SuezWe didn’t start the fire