
Sieg in Unterzahl…
FSV Spandauer Kickers -Berliner SC 2:1 (1:1)
Gardeike – Klepczynski, Vefonge Wana, J. Krumnow – Dzhaukhar, Senninger (80. Agyei-Yeboah) – Oldorff, Kuckei (75. Iseni), Szuwarski – Tastan (77. Gezer), Uzan (70. Sawallich, 94. Odoubiyi Cocou).
Mit auf der Bank: Sahin und Kittler.
BSC: Köster – Bossard, Öztürk, Markovic, Trojahn – Neumann, Nnaemeka-Chukwura Cheung (89. Jafari) – Ekandille (75. Lorenz), Ngah, Ugbogbo (60. Schumann).
Gelbe Karten: Gardeike, Kuckei, Szuwarski, Oldorff.
Gelb-rote Karte: Szuwarski (60.) wiederholtes Foulspiel.
Tore: 1:0 (16.) Tastan, tolle Vorbereitung von Uzan, 1:1 (42.) der gegnerische Stürmer konnte mutterseelenallein an der Mittellinie durchstarten, als keine Absicherung da war,.2:1 (56.) Uzan nach Ballstaffette.
Besonderes: Gardeike hält einen Foulelfmeter (65.).
Intensives, hin und her wogendes Kampfspiel mit einem schwer erkämpften, so genannten „dreckigen“ Arbeitssieg für unser Team, das sich gerade in Unterzahl in alles hereinwarf, so dass man von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen kann mit dem „Turm in der Schlacht „Nille“ Gardeike. Der BSC hatte Pech bei zwei Lattenrtreffern, vielleicht wäre ein Remis das richtige Ergebnis gewesen, aber die BSC-er hatten ab der 60. Minute mit Überzahl und der Elfmeterchance alle Trümpfe in der Hand, agierten aber zu kompliziert, anstatt uns „müde zu spielen“. So hatten wir heute das „Glück des Tüchtigen“. Begeistert gingen unsere Fans mit, es war eine stimmungsvolle Kulisse. Einziges Manko: die durchaus recht ordentliche erste Halbzeit machten wir uns durch das oben beschriebene, unnötige Gegentor kaputt, aber wir reagierten in der zweiten Hälfte ja entsprechend.
Und noch ein Wort zur Atmosphäre der Spieler untereinander: müssen sich nach knappen Einwurfentscheidungen oder doch nicht so groben Foulspielen unnötige Spielertrauben bilden? Dieses bringt doch stets unnötige Strafen mit sich, man sollte seine Nerven doch besser im Zaum haben, damit ist nicht die gelb-rote Karte gemeint, Tiziano war „Opfer“ von zwei durchaus nötigen taktischen Foulspielen. Um es zu betonen: unfair war das Spiel nicht, aber Action mag der neutrale Zuschauer doch lieber durch gelungene Ballpassagen und durchdachtes Spiel!
Diese Kulisse würden wir gerne mitnehmen auch am Sonntag auf Rasen gegen einen der Meisterschaftsfavoriten, Aufsteiger Blau-Weiß 90 um 11.30 Uhr am Brunsi.
Übrigens: das nächste Pokallos wäre Blau-Weiß Mahlsdorf/Waldesruh gewesen, ein Fleckchen Erde, das ich tatsächlich noch nicht kenne!
Hochspannung heißt übersetzt „High voltage“. Diese hatten wir heute, und die weltberühmte schottische Punkband AC/DC (Wechsel- und Gleichstrom) lieferte uns diesen Kracher 1976 in einem ihrer Anfangsjahre:
(well) you ask me ′bout the clothes I wear
And you ask me why I grow my hair
And you ask me why I’m in a band
I dig doin′ one night stands
And you wanna see me do my thing
All you gotta do is plug me into high
I said high
High voltage rock ’n‘ roll
High voltage rock ′n′ roll
High voltage, high voltage
High voltage rock ’n′ roll
Rock ’n′ roll
You ask me why I like to dance
And you ask me why I like to sing
And you ask me why I like to play
I got to get my kicks some way
And you ask me what I’m all about
Come and let me hear you shout high
I said high
High voltage rock ′n‘ roll
High voltage rock ’n′ roll
High voltage, high voltage
High voltage rock ′n‘ roll
Rock ′n‘ roll
I said high, I said high
Waaaah!
High voltage rock ′n‘ roll
High voltage rock ′n‘ roll
High voltage, high voltage
High voltage rock ’n′ roll
(mumble, mumble…)
Spotlight, put the lights out, happy hour!
High voltage rock ′n‘ roll
High voltage rock ′n‘ roll
Wine, women and song
High voltage, high voltage
Wine women and song
High voltage rock ′n‘ roll