Erster Heimsieg…
FSV Spandauer Kickers – Berlin Türkspor 3:1 (2:1)
FSV Spandauer Kickers: Serhii Zhemchuzhnyi, Klaus Oldorff, Tiziano Szuwarski (80. Arda Sahin), Luca Pomorin, Elias Wesner, Jack Krumnow, Isaac Vefonge Wana, Samuel Agyei-Yeboah (83. Florent Iseni), Kilian Dewald (65. Younes Bougoubba), Lucas Scheffel (74. Wesa Den Araujo Van-Dunem), Okan Tastan (88. Jakub Ado Klepczynski) – Trainer: Lukasz Lach – Co-Trainer: Andre Stifter
Berlin Türkspor: Gabrel Bilson, Emre Turan, Prince Collins Idemudia, Shawn Kauter, Ahmad Rmieh, Cihan Ucar (76. Amir Hossein Farhadi), Tarik Hadziavdic, Mohamed Saloun Touré (71. Ahmad Rmieh), Kaya Söylemez (66. Amir Mohammadi), Piotr Woznikiewicz, Süleyman Kapan – Trainer: Tuurjalai Zazai
Schiedsrichter: Ricardo Scheuerer – Zuschauer: 65 Gelbe Karten: Dewald und Scheffel.
Tore: 0:1 Kaya Söylemez (17.), 1:1 20.) Vefonge Wana, trockener Schuss, 2:1 (36.) Tastan, Foulelfmeter, an ihn selbst verwirkt, 3:1 (56.) Scheffel nach einem hervorragend ausgespeilten Konter.
Rot: Süleyman Kapan (35./Berlin Türkspor/Unsportlichkeit, soll wohl gespuckt haben)
Wahnsinn, Wahnsinn. Und die Liga ist und bleibt verrückt. Wer oben steht, „vergeigt“ abgesehen vom SCC, wer unten steht und am Boden zu sein scheint, holt unerwartete Siege (siehe Johannisthal).
Und so auch heute wir, und das hochverdient gegen einen starken Gegner, der nicht zu Unrecht an zweiter Stelle steht.
Nach Anfangsschwierigkeiten mit dem folgerichtigen Rückstand, konnten wir fast im Gegenzug wieder antworten gegen einen Gegner, die „wie die Feuerwehr“ begann und uns in Grund und Boden zu spielen und rennen schien.
Dann der Kulminationspunkt: auf Intervention des Assistenten musste der hervorragende Schiedsrichter Ricardo Scheuerer gegen einen gegnerischen Spieler die rote Karte verhängen. Und wenige Minuten später der Elfmeter für uns. Das spielte uns natürlich in die Karten, wobei die Vergangenheit im Kleinen und Großen zeigte, dass Überzahl nicht unbedingt ein Vorteil sein muss.
Dieses zog den Charlottenburgern so den Zahn, dass sie sich in die Halbzeit hangelten. Sicherlich wollten sie alles auf eine Karte setzen, jedoch scheiterten sie immer wieder an unserer vielbeinigen und kampfbereiten Abwehr und unserem sicheren Goali Serhii und verzweifelten zusehends. Wir im Gegenzug konnten aufgrund unserer Spiel- und Zweikampfstärke immer wieder gute Aktionen heraufbeschwören und verdienten uns aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung den Sieg redlich. Mit diesem späten, ersten Heimsieg scheinen wir nun wohl endgültig in dieser verrückten Liga angekommen zu sein.
Einzig Younes Bogoubba konnte einem leidtun. Unser heutiger „Metal Guru“ strapazierte in der 73. und 90. Spielminute Pfosten und Latte.
Auch wenn die Platte alt und ausgeleiert zu sein scheint: wir müssen auch diesen Sieg richtig einordnen und den Schwung in die nächsten beiden Heimaufgaben nehmen, bevor wir in die Pokalpause gehen.
Schon am Sonntag empfangen wir um 11.30 h am Brunsi den TSV Rudow, eine Mannschaft, gegen die wir in der Vergangenheit „bunt gemischte Ergebnisse“ zu verzeichnen hatten, Irgendwie machten diese Spiele immer wieder Spaß, hoffentlich auch in vier Tagen. Aber Vorsicht: angeschlagene Gegner sind doppelt gefährlich, wenn sie auch die Niederlage beim Spitzenreiter SCC kassierten.
Das heutige Lied von den Commedores aus dem Jahre 1985 stand schon vorher unabhängig vom Spielausgang fest und ist eine Hommage an unseren Kapitän Jack, der nicht nur aufgrund seiner Leistung aus dem Johannisthal-Spiel, sondern sicherlich auch wegen seiner Konstanz zum Spieler der Woche im Berliner Amateurfußball nach der Version von FuPa gekürt wurde. Schließlich passt es zur heutigen Nachtschicht unserer Mannschaft, und es kommen auch der Name Jackie das Training vor, wenn man ein Übersetzungsprogramm bemüht:
Hmm
Hmm
Marvin
He was a friend of mine
And he could sing a song
His heart in every line
Marvin
Sang of the joy and pain
He opened up our mind
And I still can hear him say
„Oh, talk to me
So you can see what’s goin‘ on“
Say you will sing your songs
Forevermore, evermore
Gonna be some sweet sounds
Comin‘ down on the night shift
I bet you’re singin‘ proud
Oh, I bet you’ll pull a crowd
Gonna be a long night
It’s gonna be all right on the night shift
You found another home
I know you’re not alone on the night shift, oh
You found another home
I know you’re not alone on the night shift
Jackie
Hmm-mm, hey, what you doin‘ now?
It seems like yesterday
When we were workin‘ out
Jackie
Whoa, you set the world on fire
You came and gifted us
Your love, it lifted us higher and higher
Keep it up
And we’ll be there at your side
Oh, say you will sing your songs
Forevermore, evermore
Gonna be some sweet sounds
Comin‘ down on the night shift
I bet you’re singin‘ proud
Oh, I bet you’ll pull a crowd
Gonna be a long night (gonna be a long night)
It’s gonna be all right on the night shift
You found another home
I know you’re not alone on the night shift
Gonna be some sweet sounds (sweet sounds)
Comin‘ down on the night shift (oh, on the night shift)
I bet you’re singin‘ proud (I know you’re singin‘ proud)
Oh, I bet you’ll pull a crowd (oh, yeah)
Gonna be a long night (gonna be all right)
It’s gonna be all right on the night shift (on the night shift)
You found another home
I know you’re not alone on the night shift
Gonna miss your sweet voice (sweet)
That soulful noise (soulful noise)
On the night shift (night shift, on the night shift)
We all remember you (remember you, remember you)
Ooh, the songs are comin‘ through (whoa, oh-oh-oh)
At the end of a long day (a long day)
It’s gonna be okay (okay)
On the night shift (night shift)
You found another home
I know you’re not alone on the night shift
Gonna be some sweet sounds (sweet, sweet sounds)
Comin‘ down (comin‘ down)
On the night shift (ooh, yeah)
I bet you’re singin‘ proud