16.10.2012 in Berlin, GER vs SWE…
VSG Altglienicke II – FSV Spandauer Kickers 4:4 (0:4)
VSG Altglienicke II: Malik Liao, Steve Klamkowski, Jan Latzel, Stanley Cross (68. Saimir Koci), Noah Kardam (88. Devin Lieberam), Niclas Senst (58. Fabian Busch), Yousif El Sadani, Efe Gültekin (46. Emir Bakal), David Billand, Louis Wagner, Biyan Kizildemir – Trainer: Maximilian Mehls
FSV Spandauer Kickers: Nils Gardeike, Khasan Dzhaukhar, Tchanawe Tunde Kris-Walick Odoubiyi Cocou, David Gezer, Luca Pomorin (43. Samuel Agyei-Yeboah) (90. Abbas Jizzini), Isaac Vefonge Wana, Kilian Dewald, Younes Bougoubba, Jack Krumnow, Okan Tastan (83. Max Steinfels), Tugay Uzan (64. Lucas Scheffel) – Trainer: Lukasz Lach – Co-Trainer: Andre Stifter
Schiedsrichter: Terzibaschian, Alexander – Zuschauer: 55
Tore: 0:1 Okan Tastan (22.), 0:2 Younes Bougoubba (22.), 0:3 Tugay Uzan (37.), 0:4 Samuel Agyei-Yeboah (45.+3), 1:4 Louis Wagner (48.) selbst eingelullert, 2:4 Emir Bakal (73.), 3:4 Emir Bakal (74.), 4:4 Jan Latzel (90.+3) unglücklich und somit unhaltbar abgefälscht
Die Mannschaft, die den Rückenwind für sich hatte, machte die Tore, in der ersten Halbzeit wir, in der zweiten Halbzeit die Gastgeber, es ist und bleibt eine „Crazy League“:
Die Altglienicke, die wohl spielerische beste Mannschaft der Liga bis zum Strafraum, steckten nie auf und verdienten sich den Punkt redlich, wobei man vom Glück sagen kann, dass die weitere klare Chancen nicht nutzen konnten. Sie hatten aus den letzten acht Spielen keinen einzigen Punkt geholt, davon sah man über weite Strecken des Spiels wenig, wobei unsere Tore auch gut herausgespielt waren.
Unsere treuen Anhänger diskutierten bis zur Pause nur noch über die Höhe des Sieges, ja wenn Fußballl doch so einfach mathematisch auszurechnen wäre.
In diesem fairen und von viel Fußball geprägten Spiel hat unsere Mannschaft nach dem Wechsel den Fehler gemacht, nicht weiter und konsequent ihren Stiefel herunterzuspielen.
Soll man sie deswegen zerreißen? Nein! Manchmal schreibt unser geliebter Fußballsport eigene Geschichten, und so es wohl sein, dass der Fußballgott uns heute nicht hold war.
Wenn auch die nächste Wochen schwer für uns werden (drei Heimspiele gegen die Reinickendorfer Füchse, TSV Rudow und 1. FC Wilmersdorf), so haben wir mit neun Punkten wieder einen respektablen, aber noch nicht beruhigenden Abstand vom Abstiegsstrich. Dieses dürfen wir nicht aus den Augen verlieren!!!
Stichwort Füchse. Am kommenden Sonntag ist um 11.30 h am Brunsi der derzeit souveräne Tabellenführer bei uns zu Gast. Beim 0:2 aus dem Hinspiel waren wir phasenweise auf Augenhöhe. Hier sind wir krasser Außenseiter, was es für uns leichter macht, zumal wir die Füchse so manches Mal in der jüngeren Vergangenheit richtig ärgern konnten.
Da der Wind heute nur in eine Richtung lief, nehmen wir den Hit der niederländischen Kultgruppe „The Cats“ mit den Frontleuten Cees und Piet Veermann aus dem Jahre 1971 mit dem Titel „One way wind“.
You said some winds blow forever
And I didn’t understand
But you saw my eyes were asking
And smiling you took my hand
So we walked along the seaside
Where trees grow just one way
Pointing out the one direction
That the wind blows day after day.
One way wind
One way wind
Are you trying to blow my mind ?
One way wind
One way wind
Is she her that I hoped to find
Why you blow the cold every day
Tell me what are you try to say.
No I don’t know all about you
And maybe I never will
But I do know ev’ry word of
Our talking upon the hill
And whenever I will see you
For maybe one more time
I’m sure I’ll get the answer
That the wind has still in mind.